Am 7. Januar haben wir in einem Beitrag die Themen „Schlechter Zustand unserer Hauptstraße“ und „Sondervermögen des Bundes“ zusammengeführt. Darin wurde aufgezeigt, wieviel vom Bundesgeld für den Straßenbau in Schleswig-Flensburg ankommt.
In der letzten Sitzung unserer Gemeindevertretung wurde Bürgermeister Kai Börensen noch konkreter und nannte die Summe, die von all dem „Geld aus der Zukunft“ für Stolk vorgesehen ist, berechnet zu 90% nach Einwohnerzahl und 10% nach Finanzkraft: 381.000 Euro, gebunden für Infrastruktur und Klimaneutralität.
Damit sind aber, verteilt auf die nächsten Jahre, keine „großen Sprünge“ zu machen, schränkte Bürgermeister Börensen sogleich ein. Denn wenn die Landesstraße endlich saniert wird, ist Stolk innerorts für Wasserableitung und Bordsteine „mit einem sechsstelligen Betrag“ zuständig.
Und schon bald steht die Ertüchtigung der „Westerlücker Straße“ an. Unsere beiden Fotos zeigen, dass das wahrlich kein Luxus ist. Wenn hier etwas mehr gemacht wird, als beim Schwarzdecken-Unterhaltungsverband turnusmäßig angemeldet ist, „sind wir mit 40.000 Euro dabei“, schätzte der Bürgermeister.
Und so gehen sie dahin, die vielen Euros, die die Bundesrepublik zu einem blühenden Land machen sollen…