Preisschießen

Das traditionelle öffentliche Preisschießen der Sportschützen am vergangenen Freitag war ein Riesen-Erfolg: Obwohl es für die Anmeldung nur drei Stunden Zeit gab, brachten 130 Durchgänge plus 44 weitere auf Glücksscheiben den Kassenwart Sönke Struck beim Dokumentieren, Kassieren und Auswerten „ganz schön ins Rotieren“.

Weil die Scheiben so ausgewählt waren, dass man sie nach jedem Schuss heranholen musste oder beim Glücksschießen durfte, war die Veranstaltung von vornherein nicht in der angesetzten Zeit zu schaffen. Aber das war nicht schlimm; denn es förderte die Geselligkeit und den Absatz von Abend-Snacks.

Immerhin brauchte niemand in die k.o.-Runde, weil eine elektronische Auswertemaschine millimeterpräzise in Zehntelringen zusammenrechnete. Die wenigen mit immer noch gleicher Ringzahl kamen dann auseinander durch die Wertung ihres zweiten Durchgangs.

Ein Grund für den großen Andrang mag die vorher bekannte Zahl der vielen Preise gewesen sein, die dank der Spenden zahlreicher Firmen zur Verteilung kamen. Dabei wurde ein Präsentkorb für den Sieger des Schießens auf Ostereier ausgegeben. Ihn gewann Heiko Grümmert.

Beim Preisschießen lohnte es sich, bis zum Schluss zu  bleiben; denn es gab 27 Preisträger! Auf unserem Foto sind nur diejenigen zu sehen, die mit fünf Schuss auf Zehnerscheiben dank der Zehntelwertung mehr als 51 Ringe getroffen hatten. Es gewannen in dieser Reihenfolge Stina Borchard, Fred Hagge, Angela Jensen, Hartmut Kühl, Heiko Grümmert, Luna Schmidt, Torge Mordhorst, Stephan Jeß, Dörte Philipsen (fehlt auf dem Foto), Annegret Röh, Holger Mordhorst und Sabrina Petersen.

Mehr als 50 Ringe schafften als weitere Preisträger Jan Hennings, Vera Mundt, Ilka Jensen, Johannes Jessen, Hans-Werner Staritz, Norbert Mundt, Dirk Thiesen, Svenja Ohlsen, Daniel Paulsen, Kai-Uwe Jensen und Sönke Marxen.

Und weil dann immer noch Preise da waren, hatte Sönke Struck noch welche für Rayk Mordhorst, Otto Erichsen, Knut Röh und Rosi Buss.