Leitung gespült
Wer am 28. September den Wasserschwall in der Muldenrinne der Straße „Zum Lüngmoor“ gesehen hat, dachte bestimmt an einen Rohrbruch im Wasserleitungsnetz. Wer dann dem Wasser bachaufwärts folgte, sah schon bald eine vollkommen überflutete Straße und zugleich Entwarnung: Weil das Trinkwassernetz in diesem Teil von Stolk ein Endstück ist und beim Hydranten auf Höhe der ehemaligen Schule nicht weitergeht, muss es etwa alle fünf Jahre gespült werden.
Mit großen Armaturen haben die Wasserwerker (auf dem Foto Marc Jessen) dem Hydranten eine Stunde lang abverlangt, was er leisten kann, und das sind immerhin 90.000 Liter. Dasselbe geschieht mit allen Endstücken im weiten Verbandsgebiet.