Bericht des Bürgermeisters

Unser Foto von der jüngsten Sitzung der Gemeindevertretung zeigt Bürgermeister Kai Börensen (re.) und seine beiden Stellvertretungen Heike Mordhorst und Stefan Rohweder. In jeder öffentlichen Sitzung muss der Bürgermeister berichten, was in der zurückliegenden Zeit zu tun war und geschehen ist.

Dabei wurde anhand vieler Termine wieder deutlich, dass ein ehrenamtlicher Bürgermeister mehr macht als die GV-Sitzung zu leiten und deren Beschlüsse umzusetzen. Hinzu kamen Termine des Amtsausschusses, vom Schulverband und vom Breitband-Zweckverband.

Auch rein fröhliche Anlässe, oft verbunden mit einem Grußwort, standen in seinem Terminkalender,  wie Alters- und Hochzeitsjubiläen, gemeindliche Festlichkeiten (Maibaum und kulturelles Varieté) und das 100-jährige Bestehen des TSV Böklund, der auch von Stolk finanziell unterstützt wird.

Besprechungen mit Firmen und die Überwachung der Bauausführungen finden im Stillen statt, ohne dass der Bürgermeister für die Öffentlichkeit in Erscheinung tritt. In der jüngsten Sitzung war das allerdings in einem Punkt anders: Bürgermeister Kai Börensen haderte etwas mit dem Schwarzdecken-Unterhaltungsverband. Die Arbeiten sind anders gelaufen als gewünscht (Wir berichteten vorgestern).

An dieser Stelle aktualisieren wir das mit Fotos und kurzen Hinweisen. Eines zeigt die Ausbesserung in der Alten Dorfstraße. Dort waren die Absperrbaken nur an den Rand gelegt worden und behinderten Kunden des Flohmarkts beim Parken, so dass Anlieger selbst tätig wurden und sie wegtrugen.

In der letzten Woche tauchten dann viele neue Schilder auf mit großflächiger Umleitung um die Westerlücker Straße. Die wurde nämlich auf dem langen Nordabschnitt neu geteert, womit die Verstimmung in der Sitzung schon nach zwei Wochen Folgen zeigte. So ganz glatt lief es dann aber an einer Stelle doch nicht: Auf Schmöhl wies nur ein Umleitungsschild geradeaus, während die Absperrung in die Zufahrt zur Westerlücke nicht wie bei KFZ-Asmussen stand, sondern am Knick lag. Wer dort reinfuhr, sah, was unser letztes Foto zeigt. Wahrlich nicht einfach für Radfahrer, Spaziergänger – oder die Müllabfuhr!