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Gemeinde-Stolk

Baugebiet „Nordring“ 

 

Wohlfühlen neben den richtigen Erdstrahlen

 Lageplan

Schon vor 20 Jahren befasste sich der Gemeinderat mit einer östlichen Anschlussverlängerung für das damals aktuelle Baugebiet „Am Spielplatz“. Das klappte zwar mit dem Flächenerwerb nicht; aber nur eine Koppel weiter kaufte die Gemeinde 1997 eine 1,8ha große Fläche, auf der man Besonderes vorhatte:

Um sich von herkömmlichen Baugebieten mit etwas Pfiff zu unterscheiden, wurden geomantische Linien einbezogen. Man erhoffte sich davon neuartige Bebauungsideen, und als das gesamte Planverfahren abgeschlossen war, kam vor dreizehn Jahren tatsächlich eine rein optisch andere Struktur heraus.

Der geobiologische Berater Uwe Stiermert definierte damals Geomantie als die Kunst, in der Landschaft zu lesen. Gleich den Lebensadern im Körper seien solche Linien überall vorhanden. Während Wasseradern wichtig für das einzelne Grundstück seien, müsse man bei geomantischen Linien großflächiger die ganze Landschaft als Organismus begreifen. Dessen Lebensenergie strahle aus und beeinflusse das Wohlbefinden der Menschen. Würden diese Linien überbaut, hemme das die Ausstrahlung auf den Menschen. Im Mittelalter habe man das bei der Wahl der Kirchenstandorte noch gewusst; in moderner Zeit hingegen sei dies uralte Wissen verschüttet.

Tatsächlich wurde bei der Vermessung des Baugebietes hinsichtlich der Erdstrahlen eine alte Wegeführung von Klappholz zur damaligen Pfarrkirche in Niederstolk wieder sichtbar. Fünf solcher Linien fand der Geobiologe damals und riet, sie nicht mit Häusern und Kanalisation zu überbauen.

Schaden könne das Ganze nicht, meinten die Gemeindevertreter seinerzeit. Schließlich merke man schon nach stundenweisem Aufenthalt in Großstädten den „totalen Kollaps dieser überbauten Lebensqualitätslinien“.

So entstand ein neuer Ortsteil in landschaftlich schöner Umgebung, der sich mit seiner wohltuenden Optik harmonisch in das dörfliche Gesamtbild einfügt - zumindest im Architektenplan. Die Wirklichkeit sieht bis heute ernüchternd aus: 20 unkonventionell ausgerichtete Häuser stehen im Innenbereich noch nicht, eine schöne Formgebung mit Platz im Zentrum ist bisher nur angedeutet, und eine Grünachse mit Obstbäumen, Vogelkirschen, Winterlinden und Wildblumen auf Rasenflächen wächst noch  nicht.

Aber ein Knick, der das Siedlungsgebiet teilt, ist schon da, und die Weihnachtsbaumkultur auf der Nordseite ist seit einigen Monaten auch verschwunden. Jetzt sieht man also, dass hier gebaut werden kann, u.zw. sofort; denn fünf Grundstücke sind erschlossen und warten nur auf neue Besitzer. Je nach dem Verkaufsstand wird die Gemeinde weitere Flächen erschließen und hofft, auf diese Weise den seit Jahren anhaltenden Rückgang der Einwohnerzahlen stoppen zu können.

 

Was hat die Gemeinde hierfür zu bieten? Ihre 1452 Hektar erstrecken sich durch abwechslungsreiche Landschaft von der Bollingstedter Au nahe der Autobahn bis hinein in das Gelände der Auenwaldschule. Sie punktet mit einem Vereinsleben, das viele Interessen befriedigt und den Zusammenhalt fördert, sowie mit einem Bäcker und einer Gastwirtschaft für bis zu 300 Personen.

Und für alles andere gibt es ja Böklund - die Lage dicht oberhalb dieses zentralen Ortes macht das Baugebiet „Nordring“ in Niederstolk besonders attraktiv.

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